Jusos und SPD gemeinsam für LudwigsburgTicket

Veröffentlicht am 22.11.2016 in Kommunalpolitik

Der Verkehr, der Lärm, das Parkplatzdefizit und die Feinstaubbelastung sind in Ludwigsburg zu groß. Nicht nur an verkaufsoffenen Sonntagen oder bei BlüBa-Highlights, auch im Berufsverkehr herrscht auf der B27 und der Innenstadt Stillstand.

Parallel dazu ist der ÖPNV im Gebiet des VVS, auch im deutschlandweiten Vergleich, viel zu teuer, insbesondere für kurze Fahrten lohnt sich der Umstieg auf Bus oder Bahn nicht. Die SPD Ludwigsburg startete deshalb zusammen mit unterschiedlichen Vereinen, Gruppen und Parteien die Initiative LudwigsburgTicket: Ein Ticket für eine Stunde durch die gesamte Stadt für einen Euro pro Fahrt.

„Die Senkung des Nahverkehrspreises kommt den Menschen vor Ort zu Gute. Den Studierenden, die sich kein Semesterticket leisten können, den Fahrradfahrern und Fußgängern, die bei Glätte den Bus anstelle des Autos nutzen wollen oder Familien, die derzeit über zehn Euro für Hin- und Rückfahrt im Stadtgebiet zahlen müssen. Jeder Mensch, der auf den ÖPNV umsteigt, schafft Platz auf den Straßen und verringert die Feinstaubbelastung“, sagt Nathanael Maier, einer der Initiatoren des LudwigsburgTickets.

Morgen bringt die SPD-Fraktion im Ludwigsburger Gemeinderat, gemeinsam mit den Grünen, Ökolinx und Lubu den Antrag für das LudwigsburgTicket in die Haushaltsberatungen ein. Eine Entscheidung darüber erfolgt im Dezember. In den letzten Wochen wurden bereits über 1500 Unterschriften gesammelt, der AStA der Evangelischen Hochschule und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, der CVJM, die Naturfreunde, die Gesamtkirche Ludwigsburg und weitere Vereine und Gruppen sprechen sich ebenfalls für dieses Ticket aus.

 

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